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Blog Post

Fünftes CEV-Wochenende in Aragon

  • von Peter Maurer
  • 28 Juli, 2018

Kampf gegen die Hitze im Nordosten Spaniens

Mit dem Motorland Aragon lernen die Max und Andi im Rahmen der FIM CEV Repsol Meisterschaft die nächste WM-Strecke kennen. An diesem Wochenende hat der 17-jährige Max ein Rennen in der Moto3-Juniorenweltmeisterschaft zu absolvieren, Andi gleich zwei Rennen im European Talent Cup. Vor allem die heißen Temperaturen von knapp 38 Grad werden die größte Herausforderung für die zwei Oberösterreich sein, die zirka zwei Autostunden von Tarragona entfernt in ihr fünftes Rennwochenende der Saison in Spanien gehen.

Mit dem Ende der Sommerpause beginnt die zweite Saisonphase für die beiden Motorrad-Brüder aus Attnang-Puchheim. Aber untätig waren die beiden Oberösterreicher in den letzten Wochen nicht. Denn bis Mittwoch waren sie schon über eine Woche in Spanien unterwegs, um eben mit Aragonien und Albacete jene zwei Strecken kennenzulernen, die in der zweiten Rennhälfte der FIM CEV Repsol Serie als Neuland zu Jerez und Valencia noch hinzukommen. Und vor allem folgt danach mit dem Heimrennen im August am Red Bull Ring noch das Saisonhighlight für beide Brüder, denn neben Max, der in der Moto3 eine Wild Card bekam, ist auch Andi im ADAC Junior Cup powered by KTM im Rahmenprogramm im Renneinsatz.

"Vor allem die Hitze in Spanien ist im Moment echt der Wahnsinn", berichtet Max vom Motorland Aragon. In den letzten Rennen fand er ein gutes Setup für seine, vom britischen KRP-Team betreute, KTM-Rennmaschine. "Das hat relativ gut geklappt in den letzten Rennen und ich blicke dem Wochenende optimistisch entgegen". Andi hatte hingegen eben genau mit dem Setup seiner in den letzten Monaten zu kämpfen. Von seinem schweren Highsider, den er glücklicherweise nur mit Prellungen überstand, hat er sich mittlerweile gut erholt. "Für ihn geht es diese Saison wirklich darum Erfahrungen zu sammeln. Das Niveau ist auch im European Talent Cup sehr hoch und bislang hat er sich ganz gut geschlagen", erklärte Vater Klaus, der seine zwei Söhne in Spanien wieder begleitet.

Am Donnerstag und Freitag bei den Testtagen kamen die beiden Jungs ganz gut zurecht. "Die Strecke ist schwierig und man muss Erfahrung sammeln. Fast alle Kurven sind blind einzulenken und die Bremspunkte sind nicht wirklich sichtbar. Das Setup passte ganz gut, aber wir haben da einen wirklich guten Standard auf der KTM gefunden", berichtete Max. Sein jüngerer Bruder kämpfte auch mit den heißen Temperaturen, kam aber in Fortlauf der Tests auch immer besser zurecht.

Nach den zwei Testtagen geht es am Samstag in die Qualifikation. Am Sonntag warten dann ein Rennen auf Maximilian und zwei Rennen auf Andreas.

EN: Scorching heat for Kofler Brothers in north-eastern Spain

Motorland Aragon is on the schedule of the two Austrian racing brothers Max and Andi. They will discover the next Grand Prix circuit at the FIM CEV Repsol championship this weekend. The older Kofler brother Max will have one race of Moto3 Junior World Championship at Alcaniz. Andi has scheduled two races of European Talent Cup. The current temperatures of 38 degrees Celsius will be the biggest challenge for the two Upper-Austrians. The circuit is located two hours away from Tarragona by car. It is the fifth round of the Spanish championship.

The second part of the season starts after the summer break for the two brothers from Attnang-Puchheim, but they have been very active in the last weeks. For one week they stayed at Spain to get to know the tracks of Alcaniz and Albacete. These are two completely new circuits for the two brothers, where races are held of FIM CEV Repsol beside of Jerez and Valencia in the second half of 2018. They also prepared for their home race at Red Bull Ring, which will be the season highlight as Max is entering the World Championship race at Moto3 via a Wild Card and Andi is racing at the ADAC Junior Cup powered by KTM, a support series at the Grand Prix weekend.

"The heat and the temperatures in Spain are complete madness," reported Max from Aragon. At the last races he figured out a good setup for his KTM, prepared by the British KRP Team: “It worked out perfect and I’m really optimistic for this weekend." His brother Andi instead struggled to pick up a good setup for his Honda in the last months. He completely recovered from his bad highsider at Barcelona, which he had overcome just with bruises. "He has to gain experience at every weekend. That is his major task this season. The level of European Talent Cup is high and Andi managed to prevail well so far," told father Klaus, who is accompany his sons at Spain.

The test days on Thursday and Friday were promising for the two Koflers. "The circuit is difficult and you have to gain confidence and knowledge. You have to retract blind nearly every corner and the breaking points are not visible. The setup of the bike is okay. We have found a really good standard for my KTM," stated Max. Andi also had his issues with the hot weather, but managed to do well in the last sessions.

On Saturday it is qualification time for the two boys after the training days. On Sunday there is scheduled one race for Max and two races for Andreas.
von Marc Zeiringer 22 Sept., 2024
Mit einem sechsten Platz im ersten Lauf des Finales der Internationalen Deutschen Motorrad-Straßenmeisterschaft fixierte Andreas Kofler den Titelgewinn für Yamalube Motorsport Kofler in der Supersport-Klasse. Wenig später legte der frischgebackene Meister noch mit einem Sieg im zweiten Rennen nach, sein insgesamt fünfter Erfolg in der Saison. Für Teamkollegen Lennox Lehmann war das Finale am Hockenheimring hingegen zum Abhaken. Der Dresdner stürzte in Lauf eins und sammelte auch keine Punkte nach einem technischen Defekt in Lauf zwei. Der Serienrookie schloss das Jahr als Sechster in der Meisterschaft ab. Maximilian Kofler beendet seine Debütsaison in der Superbike als Zehnter. Damit wurde er bester Rookie, bester Yamaha-Pilot und bester Österreicher in der Endabrechnung. In Hockenheim glänzte er mit den Rängen neun und sieben am Sonntag.
von Marc Zeiringer 21 Sept., 2024
Es bleib bei dem einen Ausrutscher am Nürburgring, denn auch beim Finale der Internationalen Deutschen Motorrad-Straßenmeisterschaft (IDM) heißt der Schnellste der Qualifikation in der Supersport-Klasse Andreas Kofler. Der Österreicher vom Team Yamalube Motorsport Kofler sicherte sich die sechste Pole-Position in dieser Saison. Fährt er im ersten Rennen am Sonntag auf das Podium, so ist ihm der Titel in der Klasse fix.
von Peter Maurer 18 Sept., 2024
Vor ein bisschen mehr als vier Monaten begann am Sachsenring die Saison in der Internationalen Deutschen Motorrad-Straßenmeisterschaft für das Team Yamalube Motorsport Kofler. Gleich beim ersten Rennen gab es durch Andreas Kofler in der Supersport-Klasse das erste Podium, im zweiten folgte der erste Rennsieg. Der Österreicher ließ gleich noch drei weitere Siege folgen, in Assen feierte der zweite Supersport-Pilot des Teams, der Deutsche Lennox Lehmann seinen Premierenerfolg. Am kommenden Wochenende wartet nun das Saisonfinale und für die Yamaha-Mannschaft aus Attnang-Puchheim geht es um den Titel.
von Peter Maurer 01 Sept., 2024
Mit den Plätzen sechs und vier verpasste Andreas Kofler am Nürburgring zwar erstmals in dieser Saison in der Internationalen Deutschen Motorrad-Straßenmeisterschaft einen Podiumsplatz, trotzdem verteidigte der junge Fahrer von Yamalube Motorsport Kofler seine Führung in der Supersport-Meisterschaft. 36,5 Punkte führt er nun vor den letzten beiden Rennen die in drei Wochenenden am Hockenheimring ausgetragen werden.
von Peter Maurer 18 Aug., 2024
Beide Supersport-Rennen am fünften Wochenende der Internationalen Deutschen Motorrad-Straßenmeisterschaft (IDM) am legendären TT Circuit in Assen gingen an das Team Yamalube Motorsport Kofler. Zunächst feierte im ersten Rennen Lennox Lehmann seinen Premierenerfolg, im zweiten Rennen siegte dann der Meisterschaftsführende Andreas Kofler, der damit seinen Vorsprung weiter ausbauen konnte, nachdem er in Lauf eins Dritter wurde.
von Peter Maurer 17 Aug., 2024
Fünf Tage nach seinem 20. Geburtstag machte sich Andreas Kofler vom Team Yamalube Motorsport Kofler das erste eigene Geschenk am fünften Rennwochenende der Internationalen Deutschen Motorrad-Straßenmeisterschaft mit der Pole-Position für die beiden Supersport-Rennen am TT Circuit in Assen in den Niederlanden. Damit startet der Yamaha-Pilot zum fünften Mal aus der besten Startposition und prolongierte seine beim ersten Stopp am Sachsenring begonnene Pole-Serie.
von Marc Zeiringer 28 Juli, 2024
Ein turbulenten Rennsonntag der Internationalen Deutschen Motorrad-Straßenmeisterschaft am Schleizer Dreieck erlebte das Team Yamalube Motorsport Kofler beim vierten Stopp der Serie. Gleich drei Podiumsplätze gab in der Supersport, wo Andreas Kofler seine Führung in der Gesamtwertung weiter ausbauen konnte und auch Maximilian Kofler konnte als Streckendebütant zwei Zähler einfahren.
von Marc Zeiringer 27 Juli, 2024
Einen vielversprechenden Auftakt erlebte das Team Yamalube Motorsport Kofler beim vierten Stopp der Internationalen Deutschen Motorrad-Straßenmeisterschaft (IDM) in Schleiz. An einem Qualifikationstag mit wechselhaften Wetterbedingungen setzte Andreas Kofler seine Yamaha YZF-R6 in der Supersport ein weiteres Mal auf die Pole-Position, was ihm schon an den drei vorangehenden Wochenende gelang. Sein Teamkollege Lennox Lehmann startet von Platz vier aus der zweiten Reihe und Superbike-Pilot Maximilian Kofler landete in der Qualifikation auf Rang 17 bei seinem Debüt auf der Naturrennstrecke.
von Peter Maurer 25 Juli, 2024
Am Wochenende wartet der älteste Straßenrennkurs Deutschlands auf das oberösterreichische Team Yamalube Motorsport Kofler beim vierten Stopp der Internationalen Deutschen Motorrad-Straßenmeisterschaft (IDM) mit dem Schleizer Dreieck. Die Naturrennstrecke, die im Vorjahr ihr 100-jähriges Jubiläum feiert, ist immer ein besonderes Highlight im Kalender.
von Peter Maurer 23 Juni, 2024
Mit zwei Siegen und einer souveränen Meisterschaftsführung im Gepäck verlässt Andreas Kofler vom Team Yamalube Motorsport Kofler den dritten Stopp der Internationalen Deutschen Motorrad-Straßenmeisterschaft (IDM) in der Klasse Supersport in Most. Auch am Sonntag war der 19-Jährige eine Klasse für sich und holte mit 50 Punkten die maximale Ausbeute am dritten der sieben Rennwochenenden der internationalen Serie.
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