von Peter Maurer 16. April 2026
Nachdem er im letzten Jahr schon zwei Einsätze in der FIM Endurance World Championship gegeben hat, wird Maximilian Kofler am Wochenende eine Yamaha R1 in Le Mans beim 24-Stunden-Rennen lenken. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer wird er sich die Arbeit beim deutschen Team Motobox Kremer Racing by 321 teilen. "Le Mans ist schon ein sehr beeindruckendes Rennen, vor allem von der Kulisse her", blickte der 25-Jährige voraus. Einmal Tank leerfahren lautet das Motto bei seinen Schichten im Rennmodus, der einen ganzen Tag dauert. "Außer es regnet, dann fahren wir sogar Doppelstints", fügte er an. Eine Schicht dauert gut eine Stunde, dann steigt der nächste Fahrer wieder auf das Motorrad auf. Zu dritt müssen sich die Fahrer dann abwechseln um die 24 Stunden zu absolvieren, "Es ist schon ziemlich anstrengend, wenn man bedenkt, dass ein normales Rennen zwischen einer halben Stunde und 50 Minuten dauert. Zwar gehst du auf der Langstrecke nicht so an dein Limit, aber es ist schon extrem fordernd durch die Länge", so Kofler. Speziell ist in dem französischen Traditions-Motorsport-Ort auch die Nacht. "Die Strecke ist aber gut ausgeleuchtet, von dem her ist die Umstellung nicht so groß. Die Temperaturen sind aber frisch und speziell bei schlechten Witterungsbedingungen musst du sehr vorsichtig sein", weiß Kofler. Das Rennen beginnt am Samstag um 15.00 Uhr und endet am Sonntag um die selbe Zeit.
von Peter Maurer 16. April 2026
Nach dem Einstand in die Supersport-Weltmeisterschaft, mit den Plätzen 21 und 24 durch Andreas Kofler, geht es für das österreichische Team Motorsport Kofler nun in die nächste Runde. In Assen wartet nicht nur ein traditioneller Kurs, sondern auch einer den das Team und ihr Fahrer aus den letzten Jahren kennen.
von Peter Maurer 29. März 2026
Am Sonntag stand der zweite Lauf bei der Supersport-WM in Portimao am Programm und nach Rang 21 am Samstag gab es den 24. Platz im zweiten Rennen am Sonntag für Andreas Kofler bei seinem Debüt, welches er auf einer Yamaha R9 für das oberösterreichische Team Motorsport Kofler bestritt.
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ÜBER MOTORSPORT KOFLER

Ich war selbst ein Motorradrennfahrer und meine Söhne sind in meine Fußstapfen getreten. Ich habe in meiner Karriere einige internationale Rennen und Wettbewerbe auf der Straße als auch im Supermoto bestritten.


Nachdem ich meine Karriere beendet habe, kam ich als Manager  meiner  beiden  Söhne  zurück  in  den Motorradrennsport. Sie haben sich sehr gut entwickelt und unter meiner Betreuung vom Supermoto weg im Straßenrennsport etabliert, bestritten unter anderem die Italienische Meisterschaft, den European Talent Cup, die Junioren-Weltmeisterschaft,  die   Moto3-WM,   die Supersport-Weltmeisterschaft als auch die IDM.


Seit ich mit meinen Söhnen zurückgekehrt bin, habe ich immer eine helfende Hand von erfahrenen Freunden erhalten und nun ist es sogar möglich mit diesen gemeinsam zu arbeiten in einer der höchsten Serien der Welt. Wir teilen die gleiche Leidenschaft, haben die gleiche  Detailverliebtheit und wollen  uns  überall verbessern.  Außerdem  wohnen  wir  nur  unweit

voneinander entfernt

EIN TEAM MIT WM-ERFAHRUNG

KLAUS KOFLER

TEAMMANAGER

ALEX LINORTNER

CREW CHIEF

UNSER ZIEL

Unser Ziel ist es junge Talente aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in der IDM zu fördern in einer Zusammenarbeit mit Yamaha Europa als Factory-Supported Team.


Ab der Saison 2024 bis einschließlich 2026 sind wir als Motorsport Kofler eine dreijährige Vereinbarung mit Yamaha Europe eingegangen.

Wir werden in diesen drei Jahren in der Internationalen Deutschen Motorrad-Straßenmeisterschaft (IDM) an den Start gehen in den Klassen Superbike und Supersport.


Neben zwei Yamaha R6 in der Supersport, werden wir auch eine Yamaha R1 in die Superbike-Meisterschaft entsenden.

UNSERE FAHRER

Mit Maximilian Kofler haben wir hier einen vielversprechenden Rookie, der über vier Jahre WM-Erfahrung in der Moto3 als auch in der Supersport-WM verfügt.


In der Supersport-Meisterschaft haben wir mit Andreas Kofler den letztjährigen Gesamtdritten in unserem Team. Bis zum Saisonfinale kämpfte er um den Gesamtsieg, dieser steht 2024 voll in seinem Fokus.


Aus der Supersport 300 wird der Deutsche Lennox Lehmann in die 600er-Klasse aufsteigen. Er verfügt nicht nur über IDM-Erfahrung, auch in der Weltmeisterschaft war er vielversprechend unterwegs, sammelte vier Podiumsplatzierungen und einen Sieg.